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Installation

Voraussetzungen

WordPress ab 7.1
PHP ab 8.3

Ahoi nutzt Funktionen, die es erst in WordPress 7.1 gibt. Mit einer älteren Version von WordPress oder PHP lässt WordPress das Theme nicht aktivieren.

Ahoi installieren

  1. Im Backend Design → Themes öffnen und oben auf Theme hinzufügen klicken.
  2. Nach „Ahoi“ suchen.
  3. Bei Ahoi auf Installieren und danach auf Aktivieren klicken.

Liegt Ahoi als ZIP-Datei vor, unter Design → Themes → Theme hinzufügen auf Theme hochladen klicken, die Datei wählen und danach aktivieren.

Updates kommen wie bei jedem Theme über Dashboard → Aktualisierungen.

Nach dem Aktivieren

Header und Footer stehen sofort. Auf dem Dashboard und unter Design → Themes bietet Ahoi an, die Startseite anzulegen (Startseite per Klick); mit wpShopGermany bekommt der Header dabei ein Hauptmenü mit den Produktkategorien. Gibt es danach noch kein Menü, legen Sie es als Erstes an.

Zuerst das Menü

Ohne eigenes Menü zeigt der Header alle Seiten

Solange es kein Menü gibt, legt WordPress beim ersten Aufruf der Website selbst eins an und speichert es. Es enthält eine Seitenliste: alle veröffentlichten Seiten, und jede neue Seite kommt von selbst dazu. Mit wpShopGermany bis 4.6 gehören dazu auch Seiten wie „Passwort gesendet“ oder „Zahlung erfolgreich“, die nicht ins Menü gehören. Ab wpShopGermany 4.7.0 fehlen solche Seiten in der Seitenliste, ebenso die Rechtstexte, die der Footer verlinkt (Mit wpShopGermany).

Gibt es aus einem früheren Theme schon ein klassisches Menü, übernimmt WordPress stattdessen dieses.

  1. Unter Design → Editor → Vorlagen, Abschnitt Template-Teile, den Header öffnen und den Navigation-Block anklicken.
  2. Steht dort die Seitenliste: in der Werkzeugleiste auf Bearbeiten klicken und im Dialog Seitenliste bearbeiten mit Bearbeiten bestätigen. Danach ist jede Seite ein eigener Eintrag, und neue Seiten kommen nicht mehr von selbst dazu.
  3. Einträge löschen, die nicht ins Menü gehören, fehlende hinzufügen, die Reihenfolge festlegen und speichern.

Später bearbeiten Sie das Menü auch unter Design → Editor → Navigation. Hat es viele Einträge, lesen Sie den Tipp unter Header und Footer.

Danach

  • Startseite: Bis Sie eine Startseite veröffentlichen, zeigt WordPress die neuesten Beiträge (Startseite einrichten).
  • Footer: Mit wpShopGermany zeigt er Anschrift und E-Mail aus den Shopdaten. Social Icons erscheinen, sobald Sie ihnen eine Adresse geben (Header und Footer).
  • Website-Titel und Logo: Ahoi zeigt im Header den Titel der Website aus Einstellungen → Allgemein. Im Header steckt schon ein Block „Website-Logo“, der leer bleibt, bis ein Logo gesetzt ist: Im Website-Editor im Header anklicken und ein Bild wählen, oder unter Design → Editor → Informationen ein Logo festlegen.

Sprache

Ahoi bringt eine deutsche Übersetzung mit. Steht die Website unter Einstellungen → Allgemein auf Deutsch, erscheinen auch die Texte von Ahoi deutsch, mit „du“ wie WordPress selbst.

Gibt es auf translate.wordpress.org ein Sprachpaket für Ahoi, lädt WordPress es mit den Übersetzungs-Updates und nimmt dann dieses statt der mitgelieferten Übersetzung.

Child-Theme

Wer eigene Dateien braucht, die ein Update nicht überschreiben soll, legt ein Child-Theme an. Für Farben, Schriften und Templates ist das nicht nötig: Was Sie im Website-Editor speichern, bleibt bei einem Update erhalten.