Modul wpNewsletterGermany¶
Das Modul verbindet den Shop mit dem Plugin wpNewsletterGermany. Kunden können sich beim Bestellen per Haken für den Newsletter anmelden. Im Backend sehen Sie in der Kundenansicht, ob ein Kunde Abonnent ist, und können Ihre Kunden gesammelt in den Newsletter übernehmen.
Der Shop spricht wpNewsletterGermany über dessen REST-Schnittstelle an.
Voraussetzungen¶
- wpNewsletterGermany ab 2.0.1 in der Pro-Fassung. Die kostenlose Fassung von wordpress.org hat keine REST-Schnittstelle, mit ihr gibt es keine Anbindung. Bei einer älteren Fassung als 2.0.1 schaltet der Shop die Anbindung ab.
- Das Modul „REST-Schnittstelle“ ist im Newsletter eingeschaltet: Newsletter → Einstellungen → Module → REST-Schnittstelle. Dort steht auch der Schlüssel, den der Shop braucht.
- Der Newsletter ist lizenziert. Läuft die Testphase ab oder ist die Domain nicht registriert, legt wpNewsletterGermany die Schnittstelle still. Der Shop meldet dann niemanden mehr an.
Einrichten¶
- Im Newsletter unter Newsletter → Einstellungen → Module → REST-Schnittstelle das Modul einschalten und den angezeigten Schlüssel kopieren.
- Im Shop unter wpShopGermany → Konfiguration → Module → wpNewsletterGermany den Schlüssel in das Feld Schlüssel der REST-Schnittstelle eintragen und speichern.
- Steht die Verbindung, erscheinen die weiteren Einstellungen:
- Gruppenzuordnung nach Registrierung: Diesen Newsletter-Gruppen werden Kunden zugeordnet, die sich im Checkout anmelden.
- Aktion: „Opt-In Mail versenden“ schickt neuen Abonnenten eine Bestätigungsmail (Double Opt-In). „Direkt anmelden“ trägt sie ohne Bestätigung als aktiv ein.
Steht die Verbindung nicht, nennt die Seite den Grund, zum Beispiel:
- Es ist noch kein Schlüssel eingetragen.
- wpNewsletterGermany ist nicht aktiv, die REST-Schnittstelle ist dort ausgeschaltet oder es ist die Lite-Fassung installiert.
- Die Anbindung ist stillgelegt, weil die Testphase abgelaufen oder die Domain nicht registriert ist.
- Der eingetragene Schlüssel passt nicht zu dem in wpNewsletterGermany.
- Die installierte Fassung von wpNewsletterGermany ist älter als 2.0.1.
Anmeldung im Checkout¶
Im Checkout erscheint der Haken „Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.“ Setzt der Kunde ihn, schickt der Shop mit der Bestellung diese Angaben an den Newsletter:
- E-Mail-Adresse, Name und Anschrift
- die eingestellten Gruppen; Gruppen, die im Newsletter inzwischen gelöscht wurden, lässt der Shop weg
- den Text neben dem Haken, der ins Einwilligungsprotokoll des Newsletters kommt
Was mit der Adresse geschieht, entscheidet wpNewsletterGermany:
| Adresse im Newsletter | Ergebnis |
|---|---|
| noch nicht eingetragen | je nach „Aktion“ mit Bestätigungsmail oder direkt aktiv |
| aktiv | bleibt aktiv, keine Mail; Name und Anschrift aus dem Checkout ersetzen die alten, die Gruppen kommen dazu |
| wartet auf Bestätigung | Bestätigungsmail erneut; bei „Direkt anmelden“ aktiv |
| inaktiv (abgemeldet, gesperrt, unzustellbar) | immer Bestätigungsmail, auch bei „Direkt anmelden“; aktiv erst nach dem Klick |
Ein leeres Feld im Checkout löscht im Newsletter nichts. Dieselbe Adresse bekommt höchstens eine Bestätigungsmail je Stunde. Jede Adresse steht nur einmal im Newsletter, auch wenn der Kunde mehrmals bestellt.
Scheitert die Anmeldung, wird die Bestellung trotzdem abgeschlossen. Der Fehler steht dann im PHP-Fehlerprotokoll.
Kundenansicht im Backend¶
In der Kundenansicht zeigt ein Kasten in der Seitenleiste, ob die Adresse des Kunden im Newsletter eingetragen ist. Wenn ja, sehen Sie dort:
- den Namen des Abonnenten mit Link auf seinen Eintrag im Newsletter
- den Status (Inaktiv, auf Bestätigung warten, Aktiv), den Sie hier ändern können
- die Abonnentengruppen, die Sie hier ändern können
- Daten übernehmen: Mit dem Haken übernimmt der Newsletter beim Speichern E-Mail-Adresse, Name und Anschrift aus dem Kundendatensatz.
Kunden importieren¶
Auf der Modulseite wählen Sie unter Gruppenimport aus wpShopGermany Kunden die Gruppen und klicken auf Kunden importieren (siehe Bild unter Einrichten). Der Shop übernimmt dann alle Shopkunden in den Newsletter und ordnet sie diesen Gruppen zu. Bisherige Gruppen bleiben erhalten.
- Bereits eingetragene Adressen bekommen Name und Anschrift aus dem Shop, ihr Status bleibt.
- Neue Adressen werden direkt als aktiv eingetragen, ohne Bestätigungsmail.
Kunden, die nicht übernommen werden konnten, zählt die Meldung nach dem Import. Einzelheiten stehen im PHP-Fehlerprotokoll.
Einwilligung
Der Import trägt alle Kunden als aktive Abonnenten ein, auch solche, die nie eingewilligt haben. Nutzen Sie ihn nur für Kunden, deren Einwilligung Sie nachweisen können.
Mehr zur Anmeldung und zur Schnittstelle steht im Handbuch von wpNewsletterGermany.




